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Lampenfreak

Adson mag Taschenlampen, davon kann man gar nicht genug haben. moenk scheint auch ein Tacshenlampenfreak zu sein. Jedenfall hat er einen schönen Test gemacht und untersucht, welche Taschenlampe für das geocaching geeignet ist. Im Videopodcast podcast.moenk.de hat er verschiedene Taschenlampen fürs night caching getestet. Wirklich unterhaltsam und informativ anzusehen. Witzig ist seine Aussprache von LED – das scheint man im Norden wohl so zu sprechen :-)

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auf die Ohren

DosensucheBei Surfen endeckt: www.dosensuche.de einen Podcast zum Thema Geocaching. Zwei Folgen sind schon erscheinen. Die in der ersten Folge genannte ehrgeizige Frequenz von “wöchentlich immer montagabends” konnte der Autor und Produzent nicht einhaleten. Schade ist, dass bis auf die zweite Folge bislang nichts weiter erschienen ist.
Wäre schön zu sehen, wie sich die Sache entwickelt. Die Inhalte der zweiten Folge habe ich mit gemischten Gefühlen gehört. Einerseits war der Hinweis darauf, das Cachen ein Hobby und nicht ganz sooo ernst genommen werden sollte, absolut wichtig. Insbesondere, wenn man den Bierernst, wie er sich bei machen Log-Einträgen einiger Caher zeigt, betrachtet.
Der das zweite Thema bestand leider nur aus dem Vorlesen veiler, vieler Statistischer Daten zu m Thema Geocaching, nicht nur, dass der Vorleser sich hin wieder bverhaspelte, was das verstehen erschwerte, ist es überhaupt schwierig vorgelesenen Zahlenkolonnen zu folgen. Besser wäre es gewesen, einen link auf die Zahlen zu nennen, und kommentieren dazu Stellung zu nehmen.
Es war aber erst die zweite Folge …

Abonnieren und anhören kann man den PodCast hier

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Wöchentlich schlaflos!

Oh Annik!

Vielen Dank! Soeben habe ich den PodCast “Schlaflos in München” (Folge 432) gehört. Bekanntermaßen jetzt wöchentlich und nach wie vor sehr hörenswert. Heute hat mich Annik an eine vor vielen, vielen Jahren geschriebene geschriebene Arbeit erinnert: “lastFM, die Seite auf ich am öftesten surfe”. Sie stützt damit meine damalige These, dass der Sprachgebraucht bestimmt, ob ein Adjektiv gesteigert (kompariert) werden kann. Die Formen dafür gibt es und – Annik hat es (wie viele andere auch) bewiesen – sie werden auch verwendet.

An anderer Stelle war Annik dann wieder nicht so mutig: Bei der Ausprache des Namens von Milan Kundera, meint Sie sich an den “Duden” halten zu müssen. Welchen Band des “Duden” sie befragt hat, sagt sie leider nicht – sollte es etwa der Rechtschreib-Duden sein? Aber warum schaut sie in ein Rechtschreibwörterbuch, wenn Sie etwas über die Aussprache wissen will.

Wie Kundera ausgesprochen werden soll, kann sie nur bei Milan selbst erfahren.

Das Wort Duden scheint im Deutschen ein Synonym für Wörterbuch geworden zu sein (zu wie Tempo für Papiertaschentuch) – auch nicht schlimm – der Sprachgebrauch bestimmt die Bedeutung. Allerdings sollte klar sein, dass es viele andere, teils wesentlich bessere als der “Duden”, Wörterbücher gibt.

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